Wo soll ich #wohnen? Was kann ich mir leisten? #mietmap #infografik #wohnungssuche

Die Wohnungssuche kann ja oft genug zum Albtraum werden, ganz besonders dann, wenn man nur wenig Zeit und im Zweifel auch kaum finanziellen Spielraum hat. Wo soll man anfangen, wo hört man auf zu suchen? Überall steigende Mietpreise und die allseits beschworene und oft reelle Gentrifizierung tun ihr Übriges.

Diejenigen, die nicht gerade zufällig über den Freundes- und Bekanntenkreis ein neues Zuhause finden, beginnen die Suche meist erstmal auf Online-Portalen wie Immoscout24 oder Immonet. Zumindest kann man sich da über den ein oder anderen Filter einen ersten Überblick verschaffen, was wo wie für wie viel zu haben ist. Und dann hat es einfach nur viel mit Glück gepaart mit Sympathie und guten Argumenten zu tun. Liebe Wohnungssuchende, lasst Euch nicht unterkriegen!

Die Kollegen von Immoscout24 haben Euch nun noch eine weitere Hilfestellung in Form einer sehr aufschlussreichen Infografik (und ihr wisst ja, dass wir auf coole Infografiken stehen!) gebastelt, die momentan für Berlin, München und Hamburg verfügbar ist: die Miet-Map.

Anhand des U- und S-Bahn-Streckennetzes werden hier die durchschnittlichen Preise für die Kaltmiete einer Zweizimmerwohnung mit ca. 70 m2 dargestellt. So kann man gleich entscheiden, ob München oder die Hamburger Innenstadt zu teuer sind und man nicht lieber gleich nach Berlin-Pankow, Alt-Treptow oder Hamburg-Harburg zieht. Schlechter muss das nicht sein, Hauptsache die Anbindung ist gut und man kommt ohne Probleme und viel Hickhack vom Fleck. Aber das ist nur meine ganz persönliche und mittlerweile wahrscheinlich viel zu erwachsene Meinung.

Diese Map ist aber auch für alle bereits niedergelassenen Wohnungsinhaber ziemlich interessant, wie wir finden. Nicht nur, dass man recht schnell sehen kann, wo die Leute mit den offenbar größten Portemonnaies wohnen, sondern auch, welcher Bezirk sich langsam auf den Weg macht trendy zu werden und wie enorm sich die Topografien der einzelnen Städte tatsächlich unterscheiden. Und spätestens bei einem etwas genaueren Städtvergleich wird einem klar, dass man froh ist, nicht in München zu wohnen 😉

Danke, liebe Mira, für diesen Findling!

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