Was haben #Coco Chanel und #Mikroskopisch kleine Kunst gemeinsam?

Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg! Bis zum 16. März 2014 läuft noch die Ausstellung „Kleine Welten — Mikroskulpturen von Willard Wigan“. Erinnert ihr euch noch an unseren Slinkachu Artikel? Coole Street-Art, kleine Figuren in alltäglichen Situationen in Szene gesetzt.
Der Brite Willard Wigan setzt dem noch einen auf, statt Mini-Figuren gestaltet er Micro-Figuren, seine Figuren, Szenen & Wolkenkratzer sind nur 0,005 mm klein. Seine Skulpturen sitzen in der Regel in einem Nadelöhr (ja, richtig gelesen) oder auf einem Stecknadelkopf.
Klar, das Werkzeug muss er auch selbst bauen, die Farbe trägt er z. B. mit einem Pinsel auf, den er aus einer (!) seiner Wimpern gebastelt hat. Ich hab keine Ahnung wie lange er braucht um eine seiner Skulpturen, bzw. eine ganze Szene zu bauen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass er EWIG daran sitzt. Ein Nieser und die Skulptur ist weggeweht. Kein Wunder, dass er mittlerweile Höchstpreise auf dem Kunstmarkt erzielt … ob das Mikroskop zum Anschauen der Kunst beim Kauf dabei ist? Tja, kurios und schräg, aber in jedem Falle sehenswert!
Apropos sehenswert: Ende Februar läßt das MK&G die Frauenherzen höher schlagen (meines in jedem Fall): eine Ausstellung zum Mythos Coco Chanel und der Frage, wie es der zierlichen Frau gelungen, ist ein finanziell lukratives Imperium aufzubauen. Wir freuen uns jetzt schon und werden berichten!

kleine_welten

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