Mit einer Glaskugel die #Zukunft verändern: wie ein #Architekt die #Solarenergie neu entdeckt

Es ist schon frustrierend: die Sonne schickt jeden Tag genug Sonnenenergie auf die Erde, dass wir schon lange alle Atomkraftwerke an die Kette hätten legen können. Dafür müsste man allerdings einen großen Teil der bereits bebauten Erdoberfläche mit Solarzellen, Windrädern oder Wasserkraftwerken zupflastern, also z.B. alle Dächer flächendeckend mit Solarzellen bestücken.

Dann gibt es ja auch noch das Problem der Speicherung der aufgefangenen Energie. Bisher ist da noch niemand auf eine gute Idee gekommen. ODER?

Vielleicht doch! Ein Architekt auch noch. Bei der Konzipierung eines „grünen“ Gebäudes stieß André Broessel auf das Problem, dass die Dachfläche nicht ausgereicht hätte, um die Vision der autonomen Selbstversorgung umzusetzen. Und da hatte er zwar keine neue Idee, jedoch verknüpfte er die Prinzipien der mittlerweile recht betagten Laser-Technologie mit der neuen Technologie der Solarzellentechnik.

Und das kam dabei heraus:

Der Glaskugel-Solarenergie-Generator von RawLemon. Ein Stückchen Zukunft im Hier und Jetzt.

Der Glaskugel-Solarenergie-Generator von RawLemon. Ein Stückchen Zukunft im Hier und Jetzt.

 

Eine Glaskugel, die das Licht der Sonne bündelt und auf eine Mini-Solarzelle wirft. Nicht nur dass die Nutzung des Sonnenlichts durch die Bündelung tausendfach effektiver wäre, nein, auch normales Tageslicht könnte so konzentriert werden, dass die Solarzelle genug zu tun bekommt.

Und das Beste: Dank der runden Form der Glaskugel und einem neuartigen Tracking-Gestell wandert die Glaskugel dem Lichteinfall des Sonnenlichts hinterher, so dass immer die höchstmögliche Menge an Licht, bestenfalls Sonnenlicht, eingefangen werden kann.

Und das wäre die Variante im Hosentaschenformat:

Ist das die Zukunft des Handy-Akkus? Das Solar-Ladegerät von RawLemon.

Ist das die Zukunft des Handy-Akkus? Das Solar-Ladegerät von RawLemon.

 

Noch ist nicht klar, ob das wirklich genauso funktioniert, wie sich das Broessel von RawLemon denkt. Eins ist aber sicher: der Ansatz ist brilliant. Und die Vorstellung ein solch ästhetisches Ding im Garten oder in Miniausführung auf dem Nachttisch stehen zu haben, ist sehr viel angenehmer, als ein Windrad vor der Haustür oder ein Solarzellen-Schrottplatz auf dem Dach.

Es werde Licht!

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