#Design-Trend No. 4: #3D-Drucker – Nichts ist (mehr) #unmöglich

Verfolgt man auch nur oberflächlich die Neuheiten und Zukunftsvisionen der Technik-Welt, kommt man an 3D-Druck nicht mehr vorbei. Ersatzteile, Süßigkeiten, ja ganze Produktreihen aus verschiedenen Materialien und funktionierende Apparate bis hin sogar zu … kompletten Häusern! Das ist kein Sci-Fi mehr, sondern Realität!

3D-Druck-Roboter (c) contourcrafting.org

3D-Druck-Roboter (c) contourcrafting.org

Nichts ist unmöglich, wenn es nur analog und plastisch sein soll. Und vor allem sind der Kreativität KEINE Grenzen der konventionellen Produktion mehr gesetzt. Im Gegenteil, jede Form, jedes Material, jede bisher unmöglich erschienene Kombination kann nun neu gedacht werden.

Und wenn man die momentan sehr hohen Anschaffungskosten eines 3D-Druckers – wie auch immer geartet – absieht, ist die Herstellung der gewünschten Produkte nicht einmal mehr teuer. Man muss sich nur Gedanken darüber machen, wie man welches Material auf welche Art und Weise benötigt und einbinden will.

Wenn man mal ernsthaft über die schier grenzenlosen Möglichkeiten und Chancen des 3D-Drucks nachdenkt, wird einem schnell schwindlig.

Pheeeeeeew!

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