Eine neue #Design-Ära bei #Apple: iOS 7 und OS X #Mavericks – supergeil oder superkacke?

Veränderung ist Fortschritt – das ist nicht immer leicht zu akzeptieren und nicht jede Veränderung ist auf Anhieb hübsch, aber auf dem Weg in die Zukunft ist jeder Schritt nach vorn ein guter Schritt. So, das schon mal als Statement zu Anfang.

Nun scheiden sich ja die Geister an Apples aktuellen Betriebssystemen, die neben neuen Funktionen und technischen Neuerungen vor allem mit einem völlig neuen Look daherkommen.

ios7 (c) apple.comiOS 7 zum Beispiel, welches bereits vor einigen Wochen herauskam, ist stellenweise derart auf Ablehnung gestoßen, dass einige iPhone-Nutzer sich bemüßigt fühlten, auf das optisch bekannte iOS 6 zurück zu wechseln. Ja, es sieht anders aus und ja, es ist gewöhnungsbedürftig, weil es anfangs durch die ungewohnten Ecken und Kanten und die filigrane Schrift durchaus sehr Windows-mäßig anmutet. Offenbar der absolute Faux Pas. Trotz allem überwiegen hier die Vorteile, z.B. das Control Center, das auch ohne Passworteingabe zu erreichen ist und so den Zugriff auf die alltäglichsten Funktionen wie Bluetooth, Rechner und Audiowiedergabe sehr vereinfacht. Lediglich die Neuerung bei der Kalender-App sagt mir nicht so zu. Aber deswegen ein Downgrade durchführen? No way!

OS X Mavericks (c) apple.comVor 2 Tagen kam dann schließlich das unvermeidliche OS X Update: Mavericks. Abgesehen vom Design, welches natürlich den neuen iOS 7 Look weiterführt, sind hier die Konsequenzen etwas weniger gut überschaubar und, wenn bestimmte Programme nicht mehr unterstützt werden, auch sehr viel einschneidender. Zum Glück gibt es fleißige Leute, die Kompatibilitätslisten für Anwendungen erstellt und ins Netz gestellt haben. Vielen Dank!

Bleibt die Frage, ob man sich im Zuge des unvermeidlichen Fortschritts von Apple auch diktieren lassen möchte, wann und wie man die Möglichkeit der iCloud-Synchronisation nutzt. Als fortschrittlich denkender iCloud-Verweigerer steht man da ziemlich dumm da, denn mit OS X Mavericks zwingt Apple seine Mac- und iPhone-Nutzer regelrecht dazu, die iCloud anzuschmeißen, da die Sync-Alternativen über WLAN und USB einfach nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. Das ist typisch Apple und macht den Weltkonzern wieder einmal sehr unsympathisch – zumindest für kurze Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat, es womöglich sogar toll findet und nicht mehr hinterfragt. Auch ein typischer Prozess.

Was denkt ihr? Mavericks ja oder nein? Kann man sich dem überhaupt auf lange Sicht entziehen?

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Ein Kommentar

  1. Da ich das neue Betriebssystem noch nicht auf meinem iBook laufen hab, kann ich zu der Optik schon mal nichts sagen. Verlockend finde ich die Vorstellung von den Finder-Tabs, das ist grade auf einem kleineren Screen praktisch. Das aber alle Synchros zwischen Rechner & mobilen Gerät ausschließlich ohne Kabel laufen soll, finde ich erst mal schräg … dazu kommt, dass ich noch diverse ältere (gute!) Programme laufen habe, bei denen ich nicht sicher bin, ob diese mit dem nächsten Step noch kompatibel sind. Seufz, es gilt wohl wieder: einfach testen. Aber mal ehrlich, geht das nicht grade Schlag auf Schlag? Hab das Gefühl, ich hab erst gestern Mountain Lion installiert.

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