Was hat eine Wurst mit einem Tannenbaum zu tun? Egal, einfach mitmachen bei Oh Tannenbaum!

Jaja, fast ist es wieder soweit: die schöne Weihnachtszeit. Und was gehört zu Weihnachten wie der Sinn zum Zweck? Der Tannenbaum!

Diesem durch und durch weihnachtlichen Accessoire widmet sich Jahr für Jahr eine ganz eigene Ausstellung an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe:

Oh Tannenbaum! Designer Christmas Trees.

Bis zum 13. Dezember, dem Tag des Ausstellungsbeginns, kann man noch seinen ganz persönlichen Tannenbaum einsenden, egal welches Genre, egal welche Dimension, egal welches Material, ob digital oder analog: Hier steht der Tannenbaum und seine kulturelle Verankerung im Mittelpunkt.

So wie die Produktdesigner Rosa Pfeil & Yannick Nuss kann man den Tannenbaum zum Beispiel auch sehen: Wurst.

Na dann, guten Appetit!

2 Kommentare

  1. Joachim

    Ein ganz klarer Vorteil an diesem Tannenbaum Modell ist eindeutig, dass dort nichts austrocknen kann und dementsprechend auch nicht brennen. Denn die Gefahren bei den handelsüblichen Bäumen dürfen nicht länger ignoriert werden. Jahr für Jahr brennen etliche Haushalte nur wegen dem weihnachtlichen Leichtsinn. Ja selbst Meerschweinchen zählen mittlerweile unter den Opfern (Quelle: Akte 20.12).

  2. ingavk

    Ich werde mir mal Gedanken dazu machen. Tannenbaum … Tannenbaum … verkokelte Meerschweinchen … hmmmmm. Das Ziel ist also: nicht brennbar und gefährlich. Das schaff ich. Chacka!

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